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Willkommen auf unserer Webseite!

Der Vorstand bedankt sich bei Herrn Virgilio A. Bianchi für das unentgeltliche Erstellen unserer Webseite.

 

Generalversammlung 2016

Bitte reservieren Sie bereits heute den Freitag 30. September 2016, 17.30 h im Zwinglihaus in Basel.

Für mehr Informationen bitte hier klicken

 

Aufbauprojekte in städtischen Armenvierteln und auf dem Land in Peru.
Unsere Unterstützung zur Selbständigkeit.

Aktive Solidarität ist besser als passives Mitleiden.

Postcheckkonto: 60-466616-3
IBAN: CH47 0900 0000 6046 6616 3

  

 

Der Verein „Solidarität Schweiz–Peru, Projekte Dr.h.c. G. Bärtschi“ wurde im Juni 2009 gegründet. Zweck ist die Weiterführung der von Frau Dr.h.c. G. Bärtschi vor über 40 Jahren ins Leben gerufenen Projekte sicher zu stellen.

Entwicklungshilfe sieht sich – oft nicht ganz zu Unrecht – kritischen Kommentaren ausgesetzt. Spenderinnen und Spender bezweifeln die Wirkung ihrer finanziellen Unterstützung. Wie viel von unserem gespendeten Geld kommt tatsächlich bei der Zielgruppe, den Bedürftigen an? Wie viel verschlingen die Verwaltungskosten?

Der Verein Solidarität Schweiz–Peru nimmt diese Bedenken sehr ernst. Alle Verantwortlichen bürgen dafür, dass jeder gespendete Rappen in die Projekte fliesst. Dank der äusserst transparenten Buchführung können die GönnerInnen sich vergewissern, dass ihr Geld überlegt und effizient eingesetzt wird. Sowohl die Koordinatorin Frau Gertrud Bärtschi als auch alle Vorstandsmitglieder arbeiten ehrenamtlich. Die geringen Verwaltungskosten werden von den Mitgliederbeiträgen des Vereins getragen.

Alle vier Monate erhalten wir Berichte von den peruanischen Projektleitern, in denen sie über ihre Arbeit informieren.Diese Mitteilungen werden in einem Rundbrief an die Gönner und Spender mit regelmässigen Patenschaften weitergegeben, so dass die Entwicklung in den einzelnen Projekten mitverfolgt werden kann. Immer wieder engagieren sich auch Spender für ein in den Berichten konkret formuliertes Projekt.

 

Basis der hier beschriebenen Projektarbeit ist die jahrzehntelange Erfahrung der Koordinatorin in Peru und die Überzeugung, dass Entwicklungshilfe nicht als Almosen geleistet werden darf. Unsere Hilfe ist nur dann sinnvoll, wenn sie auf die eigenen Kräfte der peruanischen Bevölkerung baut, d.h. deren Selbstverantwortung und Eigenständigkeit fördert.

Die einzelnen Projekte wurden nach folgenden, strengen Kriterien ausgewählt:
- ausschliesslich nichtstaatliche Institutionen, politisch und konfessionell unabhängig
- persönliches Engagement der peruanischen MitarbeiterInnen
- Bereitschaft zur regelmässigen inhaltlichen und finanziellen Berichterstattung
- professionelle Planung, Durchführung und Kontrolle der konkreten und überschaubaren Projekte.

Jährlich werden alle Projekte von der Koordinatorin Frau Dr. h.c. G. Bärtschi besucht, sowie von Mitgliedern des Vorstandes. Der Vorstand steht den SpenderInnen, wann immer möglich, für zusätzliche Auskünfte zur Verfügung.